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Chronik des Vereins zur Förderung der Blaskapelle Kirchanschöring e.V.
1979 Gründung des Vereins zur Förderung der Blaskapelle Kirchanschöring

Hauptaufgabe ist die finanzielle und ideelle Förderung der Blaskapelle

160 Mitglieder
Gründung am 4.12.1979

1. Vorstand Heinrich Aicher, 2. Vorstand Konrad Roider, 1. Kassier Benno Kirchhofer, 2. Kassier Paul Reschberger, Schriftführer Karl Strasser sen.

Vereinseigene Instrumente stehen für die Jungmusikanten während der Ausbildung zur Verfügung, Nachwuchsförderung, finanzielle Zuschüsse für die Elten der Musikschüler, Kosten für Noten und Reparaturen der Musikinstrumente
1998 Neuwahlen der Vorstandschaft

Heinrich Aicher wird zum Ehrenvorstand ernannt.
1.Vorstand Roman Hillebrand, Kassier Karl Strasser jun., Schriftführer Rüdiger Koslik, Beisitzer Anton Gruber, Johann Krautenbacher, Andreas Maier
2005 Neuwahlen der Vorstandschaft

400 Mitglieder
1. Vorstand Roman Hillebrand, 2. Vorstand Georg Roitner jun., Kassier Karl Strasser, Schriftführer Rüdiger Koslik, Jugendwart Andreas Schwaiger, weitere Beisitzer Anton Gruber, Johann Krautenbacher, Andreas Maier, Thomas Strasser
2008 Neuwahlen der Vorstandschaft

455 Mitglieder
1. Vorstand Georg Roitner jun., 2. Vorstand Roman Hillebrand, Kassierin Susanne Maier,
1. Schriftführer Robert Vordermayer,
2. Schriftführerin Katja Wendlinger, Jugendwart Andreas Schwaiger, weitere Beisitzer Johann Krautenbacher, Thomas Strasser
2009 Eintragung in das Vereinsregister

500 Mitglieder
Anpassung der bis dato originalen Satzung des Vereins an aktuelle Gegebenheiten. Der Verein trägt damit die offizielle Bezeichnung "Verein zur Förderung der Blaskapelle Kirchanschöring e.V."
2010 Jubiläum "30 Jahre Förderverein" im Rahmen des Gründungsfests "90 Jahre Blaskapelle Kirchanschöring"

516 Mitglieder; Neuwahlen der Vorstandschaft
1. Vorstand Georg Roitner jun., 2. Vorstand Roman Hillebrand, Kassierin Susanne Maier,
Schriftführer Robert Vordermayer,
Jugendwart Robert Gaßner, Beisitzer Johann Krautenbacher, Michael Sarlette
Chronik der Blaskapelle Kirchanschöring
1920 Gründung der Kapelle durch zehn Musikanten aus Muttering

Sepp Lettner aus Adelstetten ist erster Kapellmeister
Gründungsmitglieder: Johann Brüderl, Josef Obermaier, Alois Maier, Engelbert Zeit, Kolomann Niedermüller, Alois Brüderl, Franz, Georg und Hans Stockhammer, Karl Lechner

Mit seinem Fahrrad kam er wöchentlich die 25 km zu den Musikproben.
1925 Josef Gierlinger, der "Kellerwirt" leitet die Blaskapelle Gierlinger war ein sehr begabter Musiker. Viele Musikstücke, besonders Märsche, komponierte er selbst. Einige davon werden heute noch gespielt.
1933 Die Kapelle vergrößert sich durch die "Fellner-Buam" aus Lampoding und die "Tischler-Buam" aus Kronwitt Franz, Heinrich, Josef Hollinger

Ludwig, Rudolf, Franz, Alois Aicher
1934 Franz Hollinger wird Kapellmeister Hollinger war ein hervorragender Trompeter, der regelmäßig bei Oktoberfestkapellen mitspielte
1937 1. Preis beim Gaumusikfest in Burghausen und Fahrt nach Hamburg zur Teilnahme am Internationalen Musikfest  
1938 Einladung in den Herkules-Saal der Residenz nach München  
1950 Erstes Musikfest zum 30-jährigen Jubiläum

Winfried Zillig, wohnhaft in Lampoding, Komponist und Chefdirigent des Frankfurter Rundfunkorchesters, dirigiert das Gemeinschaftsspiel.

Konrad Winkler, Pfarrer, zelebriert den Festgottesdienst

Dr. Erich Koslik hält den Festvortrag

Georg Winkler schnitzt das "Musiktaferl"
Konrad Winkler, Professor der Musik und Stadtpfarrer von Torre del Espanol (Tarragona)/Spanien, ein gebürtiger Kirchanschöringer, früher selbst ein aktives Mitglied der Musikkapelle.

Georg Winkler, der Bruder von Pfarrer Konrad Winkler, war ein bekannter Bildhauer aus Kirchanschöring.
1951 Ludwig Aicher wird Kapellmeister Aktiver Musikant von 1935 bis 1990
1960 Musikfest zum 40-jährigen Jubiläum mit 18 Gastkapellen  
1970 Musikfest zum 50-jährigen Jubiläum mit 26 Gastkapellen.

Johann Kindermann, Dechant, zelebriert den Festgottesdienst

Josef Gierlinger wird zum Ehrenkapellmeister ernannt

Karl Strasser jun. stellt die erste Chronik der Kapelle vor

Ludwig Schindler, Schneidermeister aus Kirchanschöring, fertigt erstmals einheitliche Trachtenjacken an.
Gastkapellen stammten aus Surheim, Teisendorf, Fridolfing, Petting-Ringham, Thundorf, Otting, Inzell, Waging, Anger-Bergschützen, Steinbrünning, Tittmoning, Bergen, Tengling, Laufen

aus Österreich: Neumarkt/Wallersee, Anthering, Wals, Siezenheim, Maxglan, Ostermiething, St. Georgen, Bürmoos, St. Pantaleon, Oberndorf, Lamprechtshausen, Siezenheim
1980 Musikfest zum 60-jährigen Jubiläum mit 31 Gastkapellen

Kaspar Städele, Pfarrer, zelebriert den Festgottesdienst

Franz Tiefenbacher, Bezirksmusikkapellmeister aus Seekirchen/Wallersee, dirigiert das Gemeinschaftsspiel mit ca. 850 Musikanten

Georg Roitner, Schneidermeister aus Frohnholzen, kleidet die Musikanten neu ein.
Gastkapellen stammten aus: Feldkirchen, Fridolfing, Teisendorf, Jugendkapelle Leobendorf, Surberg-Lauter, Thundorf-Straß, Ainring, Anger-Bergschützen, Steinbrünning, Tengling, Surheim, Tittmoning, Neukirchen, Jung-Otting, Inzing, Freilassing, Petting-Ringham, Otting, Weildorf

aus Österreich: Ostermiething, Hochberg-Ach, St. Pantaleon/NÖ, Lamprechtshausen, Maxglan, Berndorf, Tarsdorf, Nußdorf, Bergheim, St. Georgen, Seekirchen, Henndorf

Heutige Tracht: Grüne Jacke und grüne Weste, Bundlederhose, weiße Strümpfe, grüner Hut mit Adlerflaum
1985 Ludwig Aicher, Kapellmeister, wird für seine Verdienste in der Musikkapelle von der Gemeinde Kirchanschöring mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.  
1990 Musikfest zum 70-jährigen Bestehen mit 34 Gastkapellen

Christoph Kronast, Pfarrer aus Kirchanschöring feiert zusammen mit Pfarrer Jan Sindrewicz aus Elbing/Polen und Pfarrer Horst Kreß aus Weildorf den Festgottesdienst

Franz Tiefenbacher, damals 84 Jahre alt, dirigiert wie bereits 1980 das Gemeinschaftsspiel

Hubert Neuberger, stellv. Landrat, übermittelt das Grußwort des Landrates

Hans Strasser, erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchanschöring, ist Schirmherr

Erstmals wird eine Festschrift erstellt

Ludwig Aicher wird von den aktiven Musikanten zum Ehrenkapellmeister ernannt und von der Gemeinde Kirchanschöring mit dem "Goldenen Ehrenring" ausgezeichnet.
Gastkapellen stammen aus: Tengling, Ringham-Petting, Surheim, Leobendorf, Fridolfing, Steinbrünning, Ainring, Laufen, Freilassing, Teisendorf, Tittmoning, Fanfarenzug Veitsgroma-Zunft, Anger-Bergschützen, Thundorf-Straß, Traunwalchen, Waging, Bad Reichenhall, Weildorf

aus Österreich: Ostermiething, St. Pantaleon/NÖ, Nußdorf, Grödig, Michaelbeuren, Maxglan, Forchtenstein, Elixhausen, Tarsdorf, Lamprechtshausen

Jan Sindrewicz war ab 1993 Pfarrer von Lichnowy/Polen, seit 1996 ist Lichnowy Partnergemeinde von Kirchanschöring.
1990 Karl Strasser, seit 1962 Mitglied der Blaskapelle, wird Kapellmeister  
1991 Anton Gruber, zweiter Kapellmeister, übernimmt die Nachwuchsförderung  
1995 Im Rahmen der Stefaniefeier am 2.Weihnachtsfeiertag wird das 75-jährige Bestehen der Kapelle gefeiert  
2000 Musikfest zum 80-jährigen Bestehen mit 24 Gastkapellen

Christoph Kronast, Pfarrer, zelebriert den Festgottesdienst

Hans Straßer, erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchanschöring, ist Schirmherr.
Gastkapellen stammen aus: Surheim, Steinbrünning, Petting-Ringham. Tengling, Freilassing, Otting, Surberg-Lauter, Leobendorf, Neukirchen, Fridolfing, Tittmoning, Laufen, Jung-Otting, Inzing, Thundorf, Weildorf

Aus Österreich: St. Pantaleon bei Linz, Gossendorf, Waidring, Anthering. Berndorf, Michaelbeuern, St.Pantaleon a.d.Salzach, Siezenheim
2005 Einweihung des neuen Musikheimes an der Laufener Straße Einweihung am 16.5.2005 durch Christoph Kronast, Pfarrer von Kirchanschöring

Festansprache Bürgermeister Albert Reiter

Gastkapellen aus Berndorf/Österreich und Fridolfing
2008 Rüdiger Koslik wird 1. Kapellmeister
Andreas Maier wird 2. Kapellmeister
Karl Straßer wird zum Ehrenkapellmeister ernannt
 
2010 Musikfest zum 90-jährigen Bestehen mit 31 Gastkapellen

Christoph Kronast, Horst Kreß und Alois Holzner zelebrierten den Festgottesdienst

Hans-Jörg Birner, erster Bürgermeister der Gemeinde Kirchanschöring, ist Schirmherr.
Gastkapellen stammen aus: Anger, Otting, Palling, Wurmannsquick, Emmerting, Leobendorf, Fridolfing, Thundorf-Straß, Waging am See, Tittmoning, Laufen, Inzing-Törring, Weildorf, Freilassing, Ringham-Petting, Surheim, Traunwalchen, Steinbrünning, Teisendorf, Berndorf, Bürmoos, Moosdorf, Neukirchen, Porretta Therme, Ainring, Tengling, Hackenbuch, Nußdorf am Haunsberg, Siezenheim, Oberndorf, St. Pantaleon Oberösterreich

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